Flammender Süden, Band 1 – Früchte des Zorns

von Kendall Kane
Hardcover A5, 176 Seiten
ISBN: 978-3-942157-10-0
Preis: 16,90 € (inkl. gestzl. MwSt)

Als am 12. April 1861 in Charleston, South Carolina mit Kanonendonner der Beginn des Amerikanischen Bürgerkrieges eingeläutet wird, ahnt Virginia McCormick im fernen Indianer-Territorium von Oklahoma noch nicht, dass sich ihr Leben von diesem Tag an von Grund auf ändern wird.
Als bei einer Rede zur Lage der Nation ein Mann namens Jim Bradford sie aus den Fängen eines angetrunkenen Bankierssohns befreit, muss sie sich wenig später entscheiden, zwischen einer ungewissen Zukunft an der Seite eines Cherokee-Halbbluts oder aber einem Leben inmitten einer dem Untergang geweihten Gesellschaft, die ein Streben nach Macht und Einfluss über Menschlichkeit und Vernunft stellt. Auch wenn ihr die Familie mit Rat und Tat zur Seite steht, ohne die Liebe von Jim Bradford droht Virginia McCormick an ihrem Schicksal zu zerbrechen.
Vor der historischen Kulisse des Amerikanischen Bürgerkrieges schildert dieses Buch die Geschichte zweier Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht hätten sein können.
Ein Epos um Liebe, Hass, Verrat und Tod vor dem Hintergrund wahrer historischer Ereignisse.
Begleiten sie die beiden durch eines der dunkelsten Kapitel der US-Historie, dem Amerikanischen Bürgerkrieg. Ein Konflikt, der an Härte und Grausamkeit, selbst bis in unsere heutige Zeit hinein, kaum zu überbieten war.

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Rezension "Amerindian Research"- 02 / 2011
Flammender Süden klingt schon ein wenig nach FACKELN IM STURM. Und im Grunde genommen ist es ja genau das, was man vorher erwartet. Aber die Story, die sich auch hier vor allem um den Bürgerkrieg, um Liebe und Betrug dreht, hat noch einen anderen Hintergrund: nämlich die Geschichte des Freiwilligen-Regiments der Cherokee, das auf Seiten der Konföderierten gegen die Union kämpfte. Die Geschichte ist wirklich sehr spannend geschrieben und keinesfalls vorhersehbar. Dem Autor ist es gelungen, eine spannende Story mit vielen überraschenden Plots zu schreiben. Manchmal allerdings sind die “Guten” zu gut: sie schießen besser und sind zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Aber das ist wohl in vielen anderen Romanen auch so und deshalb kein Grund, den Roman beiseite zu legen. Ich kann den Roman nur empfehlen und bin schon auf den Folgeband gespannt – denn natürlich endet das Buch genau an der Stelle, wo es richtig spannend wird.

MK

Rezension "Magazin für Amerikanistik"- 03 / 2010
Rezension

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